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Kollektion Schlumpf

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Als begeisterter Sammler interessierte sich Fritz Schlumpf zuerst für Zinnsoldaten und dann für Briefmarken. In den Jahren, die dem zweiten Weltkrieg vorangingen, fühlte Fritz Schlumpf sich von Autos angezogen und kaufte sich einen Bugatti 35B.

Er nimmt an den Bergrennen der Vogesen teil, und –schöne Wagen liebend- beschliesst er, an einem Ort die alten Wagen, die das Jahrhundert des Automobils schlechthin bestimmten zu versammeln. Es ist (erst) im Jahre 1960, als er wirklich damit beginnt. Methodisch sammelt er « Schrott », kauft er « Wracks », schafft er eine Werkstatt zur Restaurierung.

Dieses Museum sollte das Aushängeschild der Schlumpf-Gruppe werden ; die beiden Brüder haben es ihrer Mutter Jeanne, die im Jahre 1957 verstorben war - und die das Leben unerbittlicher Arbeit der beiden Brüder sehr geprägt hatte, gewidmet. Dieses Museum erstreckt sich über eine Fläche von 20 000m2 -für’s Publikum frei zugänglich-, wovon alleine 17 000m2 reine Ausstellungsfläche sind.

Die ursprüngliche Sammlung vereinigte über 500 Fahrzeuge, alle in funktionsfähigem Zustand. Es waren 102 verschiedene Marken vertreten, davon 66 Französische, mit der wichtigsten : Bugatti mit 120 Wagen.

Fritz Schlumpf hatte nichts dem Zufall überlassen, selbst die Inszenierung mit musikalischer Untermalung war geplant : man findet im Museum eine original Mortier Orgel, von Anfang 1900, zu deren Aufbau im Museum selbst ein Graben hatte gegraben werden müssen.

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